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02.06.2020

Import: Einfuhrüberwachung bei Stahlerzeugnissen beendet

Import: Einfuhrüberwachung bei Stahlerzeugnissen beendet

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) informierte am 22. Mai 2020 über die Beendigung der „vorherigen Überwachung“ bei der Einfuhr von Eisen-, Stahl- und Aluminiumerzeugnissen in die Europäische Union. Die EU hat die seit 2018 geltende Verordnung nicht verlängert, wodurch seit dem 16. Mai 2020 keine Überwachungsdokumente mehr beantragt werden müssen.

Beendigung der zeitlich befristeten „vorherigen Überwachung“  

Mit dem Ablauf der zeitlich bis auf den 15. Mai 2020 befristeten Maßnahme entfallen seit dem 16. Mai 2020 die Einfuhrüberwachungen auf Eisen-, Stahl- und Aluminiumerzeugnisse. Seit diesem Zeitpunkt werden nicht mehr die beabsichtigten Einfuhren, sondern die tatsächlich durchgeführten Importe vollautomatisiert überwacht.

Das Verfahren findet vollautomatisiert statt

Somit müssen bei der Überführung dieser Erzeugnisse in den zollrechtlich freien Verkehr keine Überwachungsdokumente beim BAFA mehr beantragt werden.  

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Unsere Seminarempfehlungen:

In den Jahren von 2013 bis 2017 herrschte auf dem globalen Weltmarkt eine deutliche Überproduktion von Eisen-, Stahl- und Aluminiumerzeugnissen, sodass Europäische Hersteller unter zunehmenden Wettbewerbsdruck gerieten. Dies veranlasste die Europäische Union zum Schutz des heimischen Marktes im Jahre 2018 dazu, eine Verordnung zur Einfuhrüberwachung zu erlassen. Mehr erfahren Sie - stets aktuell und auf dem neuesten Stand - bei unseren Präsenzseminaren, Webinaren und Inhouse Trainings:

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