12.11.2019

Sanktionen: Nationale Risikoanalyse zum Thema Terrorismusfinanzierung

Sanktionen: Nationale Risikoanalyse zum Thema Terrorismusfinanzierung

Am 19. Oktober 2019 veröffentlichte das das Bundesministerium für Finanzen (BMF) erstmals erstmals seine Nationale Risikoanalyse „Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“. Die Analyse dient der Identifizierung und Bekämpfung von bestehenden sowie künftigen Risiken in Deutschland.  

Die größten Risikofelder

In der Analyse wurden die größten bestehenden und zukünftigen Risikofelder bewertet:

  • Anonyme Transaktionsmöglichkeiten
  • Immobiliensektor
  • Bankensektor
  • Grenzüberschreitende Aktivitäten
  • Finanztransfergeschäft

HZA-Seminarempfehlung I

HZA-Seminarempfehlung II

Pflicht zur Berücksichtigung der Analyse

Die Ergebnisse der Risikoanalyse müssen zukünftig von den Verpflichteten des Geldwäschegesetzes bei dem Erstellen der eigenen Unternehmensrisikoanalyse berücksichtigt werden. Bei Verdachtsmomenten muss an die Financial Intelligence Unit (FIU) eine entsprechende Meldung erfolgen.

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Unsere Seminarempfehlungen:

Deutschland startete im Dezember 2017 seine erste Nationale Risikoanalyse, an der das Bundesministerium für Finanzen mit 35 Behörden aus Bund und Ländern mitgewirkt hat. Die aktuelle Bedrohungslage für Deutschland wird als mittel-hoch bewertet. Erfahren Sie alles über die Risikoanalyse in den Seminaren der Hamburger Zollakademie – stets aktuell und auf dem neuesten Stand:

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